Dissidia 012 [duodecim] Final Fantasy

Posted on by CrazyArcadia

Crossover sind amüsant. Sie stellen eines der von Fans häufiger erträumten What-if-Szenarien dar; zumindest wenn man sexuelle What-if-Szenarien außen vor lässt. Umso größer ist die Freude, wenn man von den Herstellern einer oder mehrerer Reihen ein offizielles Crossover vorgesetzt bekommt, statt sich auf Fanfiction beschränken zu müssen. 2008 erfüllte sich für Final Fantasy Fans der Traum: Dissidia Final Fantasy erscheint und kombiniert die Teile I-XII zu einer großen Story. Dank Dissidias Ankündigung als Prügelspiel kam vielerorts die Vermutung auf, es würde ein Smash Brothers mit Final Fantasy Charakteren werden. Stattdessen kam ein interessanter Mix aus Rollenspiel, taktischen Komponenten und komplexem 1-on-1 3D-Prügelspiel heraus, welcher einige Einarbeitungszeit nötig macht, ehe man das vielschichtige System durchschaut.

Dank der Menge an Charakteren, den zahlreichen Möglichkeiten jene Charaktere auszubauen, dem spaßigen Kampfsystem und natürlich dem Fanservice – Wer ist stärker, Cloud oder Squall? Wer ist mächtiger, Kefka oder Kuja? Oh, ist das nicht eine Original 8-bit Melodie aus Final Fantasy I? – hat das Spiel viele Fans auf der PSP gefunden. Aber es gibt auch einiges zu kritisieren. Die Story ist ein verwursteltes überkomplexes Irgendwas mit einer stellenweise verwirrenden Erzählweise und nervigen Charakterklischees. Das nur zwei Charaktere pro Spiel auftreten schließt viele interessante Nebencharaktere aus. Die Kameraführung während der Kämpfe ist teilweise nicht ideal. Außerdem ist es zu zeitintensiv, wirklich viele Charaktere angemessen aufzuleveln. Der RPG-Aspekt beschränkt sich auf die Charaktere, Erforschung der Welt ist nur beschränkt über ein abstraktes taktisches Grid möglich.
Das Team um Dissidia 012 hat fast alle Kritikpunkte unter die Lupe genommen und für den Nachfolger ausgebessert.

Here we go again

Dissidia 012 ist ein Prequel und erzählt von dem 12. Krieg zwischen den Gottheiten Cosmos und Chaos. Diese haben aus Fragmenten verschiedener Welten eine Welt erschaffen und sie mit mächtigen Kämpfern aus jenen Welten gefüllt, um in einem endlosen Konflikt miteinander und gegeneinander zu kämpfen. Während jener Krieg im Vorgänger in der 13. Runde ein Ende fand, wird in 012 vieles an Hintergrundstory aufgedeckt. Warum vergessen die Verlierer nach jedem Krieg alles wieder, wozu findet dieser Konflikt tatsächlich statt und woher stammen die Manikins, unendliche willenlose Kopien der am Kampf beteiligten, die es zu besiegen gilt. Interessanterweise standen in Konflikt 012 einige Kämpfer nicht auf der Seite der moralischen Gesinnung, zu welcher sie klassischer Weise gehören. Zudem gab es in 012 noch mehr Krieger. Diese rücken in den Mittelpunkt der Geschichte und man erfährt, was aus ihnen und anderen Kriegern in vorherigen Kämpfen geworden ist.

Die Neuzugänge sind Kain Highwind aus Final Fantasy IV, Tifa Lockhart (und per DLC Aerith Gainsborough als Support) aus Final Fantasy VII, Laguna Loire aus Final Fantasy VIII, Vaan aus Final Fantasy XII und Lightning aus Final Fantasy XIII. Desweiteren gibt es geheime Charaktere aus Final Fantasy V und Final Fantasy XI. Um potentiellem Fanzorn zu entgehen (MEIN LIEBLINGS-FF HAT KEINEN NEUEN CHARAKTER FUUUUUU ICH KAUF NIE WIEDER EIN SQUAREENIX SPIEL) gibt es zu den leer ausgegangenen Final Fantasy-Teilen zumindest neue Stages (zum Beispiel die Theaterbühne der Prima Vista aus Final Fantasy IX und den Phantom Train aus Final Fantasy VI) und zu jedem Teil neue Musikstücke.

Die neue Storykampagne rund um 012 ist tatsächlich interessanter und spannender erzählt, als das Geschehen im Vorgänger. Aber auch der Vorgänger ist im Spiel als Kampagne 013 erneut enthalten und wurde erzählerisch aufgepeppt: Neben Retcons zu 012 sind die einzelnen Erzählstränge der Charaktere nun chronologisch angeordnet und die immer noch mäßige Story macht nun zumindest im Ansatz Sinn. Eine Kritik, die auf einige Squareenix-Produkte der letzen Zeit zutrifft, ist, dass man sich Hintergrundswissen über die Story in seperaten Reports durchlesen muss (ähnlich wie in Final Fantasy XIII und The 3rd Birthday), welche zudem weitere Cutscenes und Kämpfe triggern und einem zum „Zusammenfügen der Storypuzzleteile“ im Kopf zwingen. Eine komplexe Story – schön und gut – aber eine verworrene Story die stellenweise wahllos durcheinander erzählt wird macht wenig Spaß. 012 ist in der Hinsicht zwar besser als der Vorgänger, aber insgesamt wirkt das Ganze immer noch nicht optimal. Wer sich durchbeißt und etwas Ahnung von der Final Fantasy-Serie hat, wird sich aber über ein paar Fanservicemomente zwischen den Charakteren, nette Anspielungen an Geschehnisse der Originalspiele und ein paar offene Konflikte und Fragen, die im Laufe von Dissidia geklärt werden, freuen.

Harmony and Disorder

Spielerisch ist Dissidia 012 seinem Vorgänger sehr ähnlich. Die Kämpfe werden in Echtzeit wie in einem Actionspiel gesteuert und finden zu Boden und in der Luft statt. Je nachdem, ob man festen Grund unter den Füßen hat oder gerade springt oder fliegt stehen einem verschiedene Attacken zur Verfügung. Die Stages selber basieren auf Szenarien aus den verschiedenen Final Fantasy-Spielen und sind teilweise zerstörbar. Von simplen Stages mit freiem Himmel über Burgen und Ausschnitten aus Dungeons ist alles vorhanden. Im späteren Spielverlauf sind die Stages wie schon im Vorgänger teilweise im Ω-Modus und verändern während dem Kampf ihre Form oder aktivieren ihre Fallen. Beispielsweise bleibt in Ultimecia’s Castle aus Final Fantasy VIII plötzlich die Zeit stehen, in Final Fantasy VII’s Planet’s Core bricht die ganze Stage in sich zusammen und in Sky Fortress Bahamut aus Final Fantasy XII bewegt sich das mächtige Luftschiff plötzlich und sorgt mit Turbulenzen und starkem Wind für zusätzliche Bedrohung für die Charaktere. Diese Effekte sind nicht nur beeindruckend, sondern machen auch das Kampfgeschehen dramatischer und abwechslungsreicher.

Das Kampfsystem basiert immer noch auf zwei verschiedenen Schadensarten: Bravery Attacken und HP Attacken. Bravery stellt dar, wieviel HP Schaden gemacht werden kann. Bravery Attacks greifen die Bravery des Gegners an und füllen die eigene auf. Sinkt die Bravery des Gegners auf unter 0 kommt es zu einem Break, die eigene Bravery wird unter Berücksichtigung einiger äußerer Faktoren nochmals erhöht und dann lohnen sich HP Attacken erst so richtig. Komplex wird das ganze, wenn man seine Charaktere mit Accesoires und Summons ausstattet, welche verschiedene Effekte, meistens auf die eigene Bravery oder die des Kontrahenten, haben. Eigene Bravery auf 0? Automatische Beschwörung, die den Gegner auch auf 0 setzt. Gegnerische Bravery auf 0? Automatische Beschwörung, welche die eigene Bravery um den Faktor 1,5 erhöht. Zig Varianten sind möglich und bis man sich ein paar ideale Kombinationen zurechtgelegt hat, welche auf die eigene Spielweise zugeschnitten sind, vergeht viel Zeit. So ziemlich jedes beschwörbare Wesen der Serie hat hier einen Auftritt. Auch beim Leveln gibt es verschiedene Werte. Exp erhöhen regulär den Charakterlevel und Werte, AP hingegen verbessern die Fähigkeiten des Charakters. Alle paar Level kommen neue hinzu – Attacken, Bewegungsskills, allgemeine Boni – welche man mit den AP auflevelt, so dass man mehr mächtige Fähigkeiten gleichzeitig in Verwendung haben kann. Auch diese gilt es anzuordnen; Alle Fähigkeiten und Attacken eines Charakters wird man nicht gleichzeitig verwenden können. Selbstverständlich kann man seine Charaktere auch mit Waffen und Rüstungen ausstatten und auch hier jede Menge unterschiedliche Effekte hervorrufen.

Altbekannt ist der EXModus, den man während den Kämpfen durch Aufladen der sinnig benannten EX-Leiste auslösen kann um sich temporär zu verstärken, Spezialattacken einzusetzen oder neuerdings kurzfristig während einer Attacke des Gegners mit einem EXbreak die Zeit anzuhalten. Neu sind in 012 die Assist Trophys. Diese stellen eine Art Tag-Attacke mit einem Partnercharakter dar, welcher sich entweder für Bravery oder HP-Attacken kurzzeitig aktivieren lässt und den Gegner angreift. Dies ermöglicht Kombos oder bringt Ablenkungsmöglichkeiten in hitzigen Situationen. Verschiedene Ausweich- und Blockmoves runden das Kampfsystem ab.

Einige Spieler dürften die wilden Kämpfe, die teilweise auch über einem längeren Zeitraum in der Luft stattfinden, etwas überdreht finden. Insgesamt ist es aber eine spaßige Angelegenheit. Wem das alles zu schnell ist, der kann alternativ auch eine klassische RPG-Steuerung aktivieren und die coolen Moves via Menüeingabe ausführen. Tiefgängige Ingame-Tutorials und Hilfoptionen helfen Neueinsteigern, sich in das komplexe System einzufinden.

Sanctuary

Eine große Änderung zum Vorgänger ist das Vorhandensein einer Oberwelt. Diese basiert auf der Oberwelt von Final Fantasy I und setzt sich aus Fragmenten der verschiedenen anderen Teile zusammen. Die Welt ist atmosphärisch gestaltet, aber etwas leer. Ein paar Sehenswürdigkeiten aus den Final Fantasys hätten hier sicher nicht geschadet. Im Storymodus erkundet man Teile dieser Welt auf der Suche nach Schätzen und Portalen. Jene Portale teleportieren den Spieler in rasterförmige Dungeons wie im Vorgänger, wo die Kämpfe größtenteils stattfinden. Man bewegt seine Figur auf dem Raster und beginnt Kämpfe mit Gegnern, welche durch Symbole dargestellt werden. Jene Symbole geben Auskunft über die Stärke des Gegners und die Art des Kampfes: Gruppenkampf oder 1-on-1. Durch Skills, die man entweder findet oder kauft, kann man die Symbole auch beeinflussen oder mehrere Gegner hintereinander bekämpfen. Wer das geschickt ausnutzt und auch noch die Statusfelder, die teilweise auf den Maps verteilt sind, berücksichtigt, kann so jede Menge Bonuseffekte erzielen. Und KP durch das Erfüllen von vor dem Kampf festgelegten Kriterien ergattern. KP sind die Währung der Mogrys, welche die Oberwelt bereisen und besonders feine Ausrüstungsgegenstände und Beschwörungssteine im Angebot haben. Auf einen klassischen Shop kann man im Menü jederzeit zugreifen und mit Gil (der altbekannten Final Fantasy Währung) kaufen, was das Herz gerade so begehrt. Apropos Mogrys – ähnlich wie in Final Fantasy IX gibt es das Mognet wieder. Stetiger Briefwechsel mit den Kreaturen lohnt sich, da diese nicht damit geizen, nützliche Dinge zu verschenken.

Dankenswerter Weise gibt es auch Kampagnen, welche in Gruppen bestanden werden. Neben Tournament-artigen Kämpfen, bei denen Charaktere nacheinander antreten und Erfahrungspunkte sowie AP erhalten, erhalten die inaktiven Mitglieder der gewählten Gruppe aus 5 Figuren bei Einzelkämpfen zumindest auch einen Anteil an Erfahrungspunkten nach jedem Kampf. Dies erleichtert Aufleveln immens – wegen der AP für die individuellen Fähigkeiten wird man aber ums Spielen der Charaktere, mit denen man wirklich was reißen können will, nicht herum kommen.

Außerhalb des Storymodus herrscht ebenfalls keine Langeweile. Im Battle-Modus bestreitet man seine Wunschkämpfe, nimmt an Turnieren teil oder kämpft sich durch den Arcade oder Labyrinthmodus. So kann man auch die im Storymodus vernachlässigten „Bösewichte“ hochleveln, um mit ihnen dann im Multiplayer lokal gegen menschliche Mitspieler antreten. Auf einen anständigen Onlinemodus hat Squareenix erneut verzichtet – in Verbindung mit einer Playstation 3 samt Ad hoc Party oder ähnlichen Möglichkeiten kommt man dennoch in den Genuss von Internetkämpfen. Im PP-Katalog kauft man sich neue Charaktere, Musikstücke, zahlreiche Alternativoutfits, Stages, Boni und erweiterte Einstellungsmöglichkeiten für die verschiedenen Spielmodi frei. PP-Punkte erhält man nach jedem Kampf, unabhängig davon ob man gewinnt oder verliert – Freispielen aller Dinge im PP-Katalog ist also reine Geduldssache. Im Collectionmodus schließlich steht einem ein umfangreiches Museum zur Verfügung, wo man sich Charaktere und Beschwörungen samt Beschreibungen näher betrachten, sämtliche freigespielte Cutscenes anschauen und jedes Musikstück in Ruhe anhören kann. Zudem kann man sich in einer umfangreichen Statistik über das eigene Spielverhalten informieren.

Interessant ist auch der Creation-Modus. Man kann dort selber aufgezeichnete Kämpfe schneiden und anschauen (mitsamt Möglichkeit, im pausierten Zustand die Kamera frei zu drehen und endlich Tifa unter den Rock zu schauen, um zu prüfen, ob sie wirklich orthopädische Unterwäsche trägt -SPOILER ja tut sie, in Alt Costume 2 SPOILER ENDE- oder was auch immer sonst man kindisches tun mag). Sogar die Umwandlung ins *.avi-Format ist möglich, wenn man seine Kämpfe mit anderen teilen will. Neu ist auch die Möglichkeit, selber Storykampagnen zu schreiben. Großartig und vermutlich gruselig zugleich sind die Möglichkeiten, die sich hierbei für Fanfiction-Autoren ergeben. Im Gegensatz zur japanischen Version kann man seine eigenen Kampagnen leider nicht via Mognet mit dem Internet teilen, sondern muss sie persönlich an Interessenten weiter geben.

Im Bild : Orthopädische Unterwäsche

 Fantasy, not Final

Grafisch kann Dissidia 012 vollends überzeugen. Detailreiche Charaktermodelle, feine Animationen, coole Effekte und ein wunderschönes Gesamtdesign lassen endlich auch alte Final Fantasy-Helden in neuem Glanz erstrahlen. Das alles zieht auch noch absolut flüssig und ohne Ruckeln über den PSP-Bildschirm- ein Traum. Kritisch ist hingegen stellenweise die automatische Kameraführung. Ab und zu verliert man in Ecken der Levelarchitektur den Überblick über sich und das allgemeine Geschehen, weil besagte Kamera halb hinter der Wand verschwindet oder sich der Wand direkt zuwendet. Zum Glück passiert das nicht oft genug, um den Spielspaß ernsthaft zu gefährden, aber etwas mehr Optimierung hätte der Kamera gut getan.

Musikalisch ist das Spiel fantastisch. Viele klassische Melodien wurden sehr schön via Remix modernisiert und bleiben einem im Ohr hängen. Einige der freispielbaren Stücke wurden in ihren Originalformen belassen. Das ist ein schöner Fanservice, aber eine Wahl zwischen „klassischer Soundtrack“ vs. „Remix“ wäre für manche Spieler, die bei 8Bit-Musik kein nostalgisches Wohlgefühl erleben, wünschenswert gewesen. Ein kitschig-peinliches gesungenes Lied, das fast jedes Final Fantasy seit Teil VIII heimsucht, ist auch mit dabei. Dennoch ist der Soundtrack insgesamt wirklich gelungen.

Die englische Sprachausgabe ist zwar professionell, leidet aber unter der Erzählweise des Spiels. Für die teilweise debilen Dialoge können die Sprecher nichts. Leider wurden sie aber auch gezwungen, mit möglichst viel dramatischen Pausen und viel zu viel Würde zu reden. Stellenweise wird die Story dadurch noch unfreiwillig komischer, als sie dank ihrer Klischees ohnehin schon ist. In den Kämpfen klingen die Attacken-Ankündigungen und das Rumgegrunze und Gestöhne der Charaktere aber in Ordnung.

Light to All

Dissidia 012 ist komplex, fast schon kompliziert, und bis oben hin gefüllt mit Fanservice, Inhalten und Einstellungsmöglichkeiten. Dafür ist auch die Eingewöhnungszeit ziemlich hoch. Wer sich darauf einlässt hat aber womöglich hunderte Stunden Spielspaß vor sich. Denn trotz der Mängel wie dem schwachen Storytelling und der ab und an störrischen Kamera macht das Spiel gehörig Spaß und dank der Rollenspielelemente auch äußerst süchtig. In seiner Art ist das Spiel recht einzigartig und lässt sich nur schwer mit anderen Spielen vergleichen. Final Fantasy-Fans sollten sich das Spiel nicht entgehen lassen! Fans komplexer Kampfsysteme mit viel Einstellungsmöglichkeiten sollten sich das Spiel auch mal anschauen, wer aber nur auf der Suche nach ein paar schnellen Prügeleien ist, ist bei Dissidia 012 vielleicht nicht richtig – dazu ist das Spiel zu sehr seinen Rollenspielwurzeln treu geblieben.

P.S. Einige der Kostüme in den Artworks stammen aus dem kostenpflichtigen DLC, den Square-Enix parat stellt. Für viele Streiter gibt es neue Kostüme, einige weitere Melodien und ähnliche Goodies. Die Screenshots aus den Kampfszenen sind tatsächlich mal exklusiv für CrazyArcadia aufgenommen worden, hätten doch mehr Konsolen- und Handheldspiele Screenshotfunktionen…

Beschriebene Spielinhalte sowie sämtliche Grafiken, Screenshots, Video- und Sounddateien sind sofern nicht anders angegeben © SquareEnix
Final Fantasy © SquareEnix

Hersteller: SquareEnix

Genre: Action-RPG

Spieler: 1-2

Online: -

Sprache: engl.Dub, dt.Sub

Version: PAL

Release: 25.3.11

Für Fans von: Final Fantasy

Mehr davon: Dissidia: Final Fantasy (PSP)

Zum Abschluss noch ein Bild für alle Tifa-Fans :

Ok, jetzt mal im Ernst, ja :

mehr von der Künstlerin gibt es unter http://ecchi-mia.deviantart.com/ !

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